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		<title>Betriebssysteme der Handys</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wurden vor einem guten Jahrzehnt Handys noch so ausgeliefert, dass ihr Betriebssystem im Vergleich zu heutigen Mobiltelefonen kaum eine Rolle gespielt hat, wendete sich das Blatt sp&#228;testens mit der Einf&#252;hrung von Windows Mobile und Nokias Symbian. Mittlerweile gibt es mehrere Betriebssysteme am Markt, die alle mit unterschiedlichen Vorteilen um die Gunst der K&#228;ufer buhlen.
Der kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wurden vor einem guten Jahrzehnt Handys noch so ausgeliefert, dass ihr Betriebssystem im Vergleich zu heutigen Mobiltelefonen kaum eine Rolle gespielt hat, wendete sich das Blatt sp&#228;testens mit der Einf&#252;hrung von Windows Mobile und Nokias Symbian. Mittlerweile gibt es mehrere Betriebssysteme am Markt, die alle mit unterschiedlichen Vorteilen um die Gunst der K&#228;ufer buhlen.</p>
<p><strong>Der kleine Roboter</strong><br />
Als j&#252;ngster Einstieg in die Welt der Mobiltelefon-Betriebssysteme gilt Googles Android. Das etwas mehr als zwei Jahre alte Betriebssystem, das einen winzigen Roboter als Maskottchen und Logo pr&#228;sentiert, hat innerhalb dieser Zeitspanne einen beachtlichen Marktanteil gewinnen k&#246;nnen, und steht in den USA mittlerweile auf dem zweiten Platz unter den Handy- und Smartphone-Betriebssystemen. Mit dem Android Market bietet Google seinen Kunden eine Vielzahl kostenfreier sowie kostenpflichtiger Anwendungen an, die sowohl von Google selbst, als auch Drittanbietern angeboten wird. Au&#223;erdem zeichnet sich Android dadurch aus, dass es nat&#252;rlich viele Dienste von Google in Anspruch nimmt – die Navigation l&#228;uft beispielsweise &#252;ber Google Earth.</p>
<p><strong>Das iPhone OS</strong><br />
Das zum iPhone geh&#246;rige Betriebssystem, das schlicht auf den Namen iPhone OS h&#246;rt, ist eine kleine Besonderheit unter den Smartphone-Betriebssystemen, da es nur auf einem einzigen Ger&#228;t zum Einsatz kommt. Alle anderen Betriebssysteme werden von verschiedenen Herstellern in unterschiedlichsten Handys eingebaut; das iPhone OS hingegen bleibt seinem Entwickler treu. Bereits Jahre vor der Konkurrenz konnte das iPhone dank der Unterst&#252;tzung f&#252;r Multitouch und der &#228;u&#223;erst einfachen Handhabung von Programmen wie iTunes einen &#228;u&#223;erst breiten Kundenstamm gewinnen, und spielt ebenfalls unter den ersten Pl&#228;tzen der Smartphone-Betriebssysteme mit.</p>
<p><strong>Was gibt es noch?</strong><br />
Marktf&#252;hrer ist nach wie vor Research In Motion mit seinem BlackBerry-Betriebssystem, das auf den gleichnamigen, vorrangig f&#252;r Gesch&#228;ftsm&#228;nner und –frauen konzipierten Smartphones zum Einsatz kommt. Windows Mobile von Microsoft befindet sich mit seiner aktuellen Version 6.5 in so etwas wie einem Dornr&#246;schenschlaf, der allerdings im Herbst mit der Einf&#252;hrung von Windows Phone 7, dem lang erwarteten Nachfolger des einstigen Platzhirschen, beendet sein soll. Durch eine enge Verkn&#252;pfung mit sozialen Netzwerken und Microsofts eigenen Diensten wie Xbox Live soll der Kundenstamm sich wieder angesprochen f&#252;hlen. Auch die Men&#252;f&#252;hrung soll modernisiert werden – ganz &#228;hnlich &#252;brigens wie bei Nokias Symbian^3, das ebenfalls im Herbst erscheinen soll. </p>
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		<title>Datentarife f&#252;r das Handy</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Handy kann f&#252;r mehr als nur das Telefonieren und Verschicken von SMS-Nachrichten genutzt werden. Mittlerweile kann man mit dem Mobiltelefon auch komfortabel im Internet surfen, wobei man allerdings auf den dabei genutzten Tarif achten sollte, denn sonst flattert am Ende des Monats eine Rechnung ins Haus, die sich gewaschen haben k&#246;nnte. Datentarife schaffen hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Handy kann f&#252;r mehr als nur das Telefonieren und Verschicken von SMS-Nachrichten genutzt werden. Mittlerweile kann man mit dem Mobiltelefon auch komfortabel im Internet surfen, wobei man allerdings auf den dabei genutzten Tarif achten sollte, denn sonst flattert am Ende des Monats eine Rechnung ins Haus, die sich gewaschen haben k&#246;nnte. Datentarife schaffen hier Abhilfe.</p>
<p><strong>Unerwarteter Schrecken</strong><br />
Wenn man beim Vertragsabschluss dem Punkt des Datentarifs gar keine besondere Aufmerksamkeit widmet, kann es passieren, dass man von der oben genannten Rechnung doch ein wenig ins kalte Wasser geschubst wird. Standardm&#228;&#223;ig sind die Datentarife der Vertr&#228;ge n&#228;mlich im Normalfall nur f&#252;r eine Partei von Vorteil: den Anbieter. Bereits wenige Minuten im Internet k&#246;nnen dann ausreichen, um die Kosten bereits um mehrere Euro in die H&#246;he schnellen zu lassen.</p>
<p>Das muss allerdings nicht sein, denn Handy Datentarife sind zu allen Vertr&#228;gen in der Regel ganz einfach zubuchbar. Mit diesen r&#252;ckt die Nutzung des Internets auch schnell in bezahlbare Dimensionen. Dabei ist zu beachten, dass man einen solchen Vertrag nicht &#8220;einfach so&#8221; abschlie&#223;en kann; gleichzeitig muss zumindest ein normaler Vertrag beim Mobilfunkbetreiber bestehen. Nur den Datentarif alleine zu buchen, um beispielsweise das Handy ausschlie&#223;lich f&#252;r das Surfen im Internet zu nutzen, ist nicht m&#246;glich.</p>
<p><strong>Verschiedene Vertr&#228;ge und Tarifarten</strong><br />
Au&#223;erdem ist es wichtig zu wissen, dass es verschiedene Arten der Datentarife gibt. Zum einen w&#228;re da der sogenannte Volumentarif. Dort wird nach Downloadvolumen abgerechnet; jedes Megabyte kostet beispielsweise ein paar Cent. Dann gibt es noch die Zeittarife, die das Volumen nicht berechnen, aber daf&#252;r f&#252;r jede im Internet verbrachte Minute zur Kasse bitten.</p>
<p>F&#252;r Vielsurfer gibt es schlie&#223;lich noch Datenflatrates, die sowohl ein unbegrenztes Download- als auch Zeitvolumen bereitstellen. Dort muss man allerdings aufpassen, denn was die Mobilfunkbetreiber als Flatrate propagieren, muss nicht immer auch unbedingt eine Flatrate sein. Meistens wird n&#228;mlich dennoch auf das Volumen geachtet, und nach &#220;berschreitung einer gewissen Grenze, die von Betreiber zu Betreiber unterschiedlich sein kann, muss man dennoch f&#252;r jedes Megabyte zahlen, oder die Geschwindigkeit des Zugangs wird gedrosselt – oder beides. Daher sollte man vor der Buchung einer solchen Datenflatrate aufpassen, dass der Name auch wirklich Programm ist. </p>
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		<title>Handy Flatrate</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Gesellschaft z&#228;hlt ein eigenes Handy beinahe zur &#8220;Standardausr&#252;stung&#8221; eines jeden Gesch&#228;fts-, sowie Privatmann. Doch auch Jugendliche, oft sogar Kinder, besitzen immer h&#228;ufiger ein eigenes Handy. Die einzelnen Handys unterscheiden sich heutzutage so stark voneinander wie nie zuvor: W&#228;hrend immer noch viele alte Modelle im Umlauf sind, sind immer wieder die so genannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Gesellschaft z&#228;hlt ein eigenes Handy beinahe zur &#8220;Standardausr&#252;stung&#8221; eines jeden Gesch&#228;fts-, sowie Privatmann. Doch auch Jugendliche, oft sogar Kinder, besitzen immer h&#228;ufiger ein eigenes Handy. Die einzelnen Handys unterscheiden sich heutzutage so stark voneinander wie nie zuvor: W&#228;hrend immer noch viele alte Modelle im Umlauf sind, sind immer wieder die so genannten &#8220;Smartphones&#8221; im Gebrauch vieler Handybesitzer zu sehen.</p>
<p> Diese Smartphones sind eher mobile Multimedia-Anlagen. Internet, Video, Musik, Spiele und so weiter lassen das „Handy“ zum Allesk&#246;nner der Unterhaltungsbranche werden. Doch einen enormen Nachteil haben diese neuen Errungenschaften dennoch: Ihr ungeheuer hoher Preis l&#228;sst f&#252;r viele Personen den Wunsch, in den Genuss eines solchen Ger&#228;tes zu kommen, in weite Ferne r&#252;cken! Doch die hiesigen Mobilfunk- und Telefonanbieter haben auch in diesem Punkt eine L&#246;sung gefunden, um auch Otto-normal Verdienern den Besitz eines solchen Ger&#228;tes zu erm&#246;glichen. Die Antwort lautet Handy Flatrate.</p>
<p>Bei einer Flatrate bezahlt der Kunde im Monat einen gewissen Festbetrag, beispielsweise 25€. F&#252;r diesen festgelegten Tarif kann der Kunde im Monat so viel und so lange telefonieren wie er will. Auch die Tageszeit, sowie die Tage, also Werktage, Wochenende oder Feiertage, an denen das Handy zum Telefonieren benutzt wird, haben keinen Einfluss auf die monatliche Grundgeb&#252;hr.</p>
<p>Werden jedoch Anschl&#252;sse im Ausland angerufen, fallen automatisch Extra-Kosten an. Das gleiche gilt f&#252;r das Versenden von SMS: Viele Flatrates beinhalten auch die unbegrenzte Versandm&#246;glichkeit von Textnachrichten. Einige Flatrates sind jedoch mit einem Maximum an SMS versehen: F&#252;r jede SMS &#252;ber dem Limit (beispielsweise 100 Frei-SMS im Monat), muss der Kunde erneut in die Tasche greifen.</p>
<p>Der gro&#223;e Vorteil einer Handy-Flatrate ist nat&#252;rlich die M&#246;glichkeit, die Handy-Kosten ganz genau in den finanziellen Haushalt einbeziehen zu k&#246;nnen. Dennoch sollte sich der Kunde vor dem Abschlie&#223;en eines Vertrages bez&#252;glich einer Handy Flatrate genauestens &#252;berlegen, ob diese auch wirklich sinnvoll und angemessen f&#252;r seinen pers&#246;nlichen Bedarf ist. Denn oftmals reichen so genannte Prepaid-Karten oder preisg&#252;nstigere Handy Tarife v&#246;llig aus.</p>
<p>Um sich die neuesten Modelle der Smartphones oder andere Hightech Ger&#228;te leisten zu k&#246;nnen, ist dennoch meistens eine Handy-Flatrate n&#246;tig: Die einzelnen Modelle k&#246;nnen gut und gerne bis zu 600€ ohne Vertrag kosten! Mit einer Handy Flatrate f&#228;llt neben der monatlichen Grundgeb&#252;hr lediglich eine einmalige Anschaffungsgeb&#252;hr (in der Regel 1€) an. Au&#223;erdem ist das Benutzen des kabellosen Internets oftmals nur mit dem Abschlie&#223;en einer Flatrate m&#246;glich. Ansonsten wird das Handy nicht f&#252;r das UMTS-Netz (aktuell meist gew&#228;hlte drahtlose Internetverbindung) von der jeweiligen Telefongesellschaft frei geschaltet.</p>
<p>Dem Kunden bleibt somit die Qual der Wahl: Handy Flatrate, die Alternativl&#246;sung eines preiswerteren Handy-Vertrags oder die Benutzung einer Prepaid-Karte? Eine &#220;berlegung und eine genaue Berechnung der Kosten lohnen sich auf jeden Fall! </p>
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		<title>Was sollte man bei Handytarifen beachten?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast noch wichtiger als die Wahl eines passenden Handys ist die Auswahl eines geeigneten Tarifs. Nur weil ein Freund oder Bekannter Tarif X empfiehlt, weil dieser ja so toll sei, muss das nicht hei&#223;en, dass das auf jeden Anwender zutrifft. Deswegen sollte man sich vorher genauestens &#252;ber die verschiedenen Tarife und Tarifsorten im Bereich Mobilfunk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast noch wichtiger als die Wahl eines passenden Handys ist die Auswahl eines geeigneten Tarifs. Nur weil ein Freund oder Bekannter Tarif X empfiehlt, weil dieser ja so toll sei, muss das nicht hei&#223;en, dass das auf jeden Anwender zutrifft. Deswegen sollte man sich vorher genauestens &#252;ber die verschiedenen Tarife und Tarifsorten im Bereich Mobilfunk erkundigen.</p>
<p><strong>Worauf kommt es bei einem Handytarif an?</strong><br />
Eigentlich gibt es gar nicht so viele Kriterien, die &#252;ber die Auswahl des besten Handytarifs entscheiden. Gr&#246;&#223;tenteils h&#228;ngt die Wahl des Tarifs davon ab, was man mit seinem Handy anstellt. Telefoniert man beispielsweise oft vom Mobiltelefon ins Festnetz, sollte man vielleicht darauf achten, einen Vertrag mit Festnetzflatrate abzuschlie&#223;en. Diese sind zwar nicht unbedingt billig, falls die Gesamtkosten des Vertrags aber noch immer unter denen liegen, die man sonst vertelefonieren w&#252;rde, bietet sich diese Art des Tarifs nat&#252;rlich an. Als Vielschreiber sollte man entsprechend darauf achten, vielleicht eine SMS-Flatrate mit an Bord zu haben – jedenfalls zumindest in das Netz, das am meisten Nachrichten empf&#228;ngt.</p>
<p>Prepaidtarife haben nat&#252;rlich auch Vorteile. Ist man bei einem abgeschlossenen Vertrag f&#252;r die n&#228;chsten Monate oder Jahre daran geknebelt, jeden Monat denselben Betrag vom Konto abgebucht zu bekommen, trifft dies bei Prepaidtarifen nicht zu. Stattdessen wird das Handy einfach dann aufgeladen, wenn kein Guthaben mehr vorhanden ist. Das hilft insbesondere dann, wenn man (noch) nicht &#252;ber ein geregeltes Einkommen verf&#252;gt – Stichwort: Sch&#252;ler und andere Lebensphasen, in denen das Geld eher knapp bemessen ist –, und dennoch immer erreichbar sein m&#246;chte. Hat man diesen Monat kein Geld mehr f&#252;r das Handy, hat man eben Pech gehabt; erreichbar bleibt man dennoch. Bezahlt man hingegen den Tarif bei einem Vertrag nicht, wird das Handy wahrscheinlich sehr bald seinen Dienst einstellen.</p>
<p><strong>Es gibt keinen perfekten Tarif</strong><br />
Wie man sieht, gibt es so viele Faktoren in diesem Bereich, dass man unm&#246;glich eine pauschale Empfehlung aussprechen kann. Im Prinzip kann man nach folgenden Leitspruch verfahren: Je billiger, desto besser. Man sollte nicht auf die Angebote der Mobilfunkbetreiber hereinfallen, und Tarife ausw&#228;hlen, die Leistungsmerkmale besitzen, die man gar nicht benutzen w&#252;rde. Das ist am Ende nur raus geschmissenes Geld – und das will schlie&#223;lich niemand. </p>
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		<title>Mit dem Handy im Internet surfen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man ben&#246;tigt heutzutage nicht mehr unbedingt einen station&#228;ren Internetanschluss, um im weltweiten Netz unterwegs zu sein. Auch mit dem Handy kann man mittlerweile problemlos im Internet surfen und dabei fast alles tun, was auch daheim am PC m&#246;glich ist. Kleine Einschr&#228;nkungen m&#252;ssen zwar hingenommen werden, aber die Entwicklung steht nicht still und wird besonders in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man ben&#246;tigt heutzutage nicht mehr unbedingt einen station&#228;ren Internetanschluss, um im weltweiten Netz unterwegs zu sein. Auch mit dem Handy kann man mittlerweile problemlos im Internet surfen und dabei fast alles tun, was auch daheim am PC m&#246;glich ist. Kleine Einschr&#228;nkungen m&#252;ssen zwar hingenommen werden, aber die Entwicklung steht nicht still und wird besonders in den n&#228;chsten Jahren einen beachtlichen Qualit&#228;tssprung hinlegen.</p>
<p><strong>Mobil im Internet</strong><br />
Wenn man jetzt unterwegs das Internet nutzen m&#246;chte, f&#252;hrt f&#252;r eine ordentliche Verbindung kaum ein Weg an UMTS samt HSDPA vorbei. Diese beiden Techniken garantieren, dass eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde erreicht werden kann. Einen kleinen Haken hat die Sache nat&#252;rlich trotzdem: Diese Geschwindigkeit wird in der Praxis nie erreicht, denn die Bandbreite wird unter allen Nutzern eines bestimmten Gebietes aufgeteilt. Im Klartext hei&#223;t das, dass man zu Sto&#223;zeiten wesentlich langsamer unterwegs sein wird.</p>
<p>Allerdings ist das weniger dramatisch, als es sich anh&#246;rt. Auch mit deutlich weniger Bandbreite kann man auf dem Handy noch &#228;u&#223;erst komfortabel surfen, denn man darf nicht vergessen, dass die Seiten, die auf dem Handy dargestellt werden, auch auf Mobiltelefone optimiert sind. Das hei&#223;t, dass die mobile Variante einer beliebigen Webseite wahrscheinlich sehr viel schlanker ist, als die „richtige“ Seite; somit kommt man auch mit einer reduzierten Bandbreite noch prima zurecht.</p>
<p><strong>Wenige Einschr&#228;nkungen</strong><br />
Wenn man vom kleineren Display und der erw&#228;hnten, etwas reduzierten Geschwindigkeit absieht, kann man auch mit dem Handy einwandfrei im Internet unterwegs sein. E-Mails empfangen, Mitteilungen an Twitter oder soziale Netzwerke schicken oder einfach nur Nachrichtenportale ansurfen klappt mittlerweile auch mit dem Handy problemlos. Noch angenehmer wird es, wenn man &#252;ber ein Touchscreen-Smartphone mit entsprechend gro&#223;em Display verf&#252;gt. An einen echten Computerbildschirm kommt man dann zwar noch immer nicht ran, angenehmes Lesen ist aber durchaus m&#246;glich.</p>
<p>Bez&#252;glich der Geschwindigkeit wird sich sp&#228;testens n&#228;chstes Jahr etwas tun, wenn durch LTE die n&#228;chste Generation der mobilen Daten&#252;bertragung eingel&#228;utet wird. Dann wird man mit dem Handy unterwegs mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde surfen k&#246;nnen, und Videostreaming, Musik- und Filmdownloads werden auch unterwegs kein Problem mehr darstellen. Bis dahin wird es allerdings noch einige Monate dauern, denn erst 2011 will man hierzulande mit dem Ausbau der entsprechenden Netzinfrastruktur beginnen. </p>
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		<title>Was sind Seniorenhandys?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaut man sich heute ein Handy an, dann steht man vor einem wahren Wunderwerk der Technik. Die kleinen Ger&#228;te k&#246;nnen nicht nur telefonieren, sondern auch im Internet surfen, SMS versenden, Fotos und Videos machen, Musik abspielen, und und und. Stolze Besitzer eines Smartphones k&#246;nnen mit diversen Anwendungen auf dem Handy sogar Spiele spielen, ein Lot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut man sich heute ein Handy an, dann steht man vor einem wahren Wunderwerk der Technik. Die kleinen Ger&#228;te k&#246;nnen nicht nur telefonieren, sondern auch im Internet surfen, SMS versenden, Fotos und Videos machen, Musik abspielen, und und und. Stolze Besitzer eines Smartphones k&#246;nnen mit diversen Anwendungen auf dem Handy sogar Spiele spielen, ein Lot f&#228;llen oder sich den t&#228;glichen Bundesligaticker auf das Display holen.</p>
<p>So spa&#223;ig Handys der neusten Generation sind, so &#252;berfl&#252;ssig sind sehr viele der Funktionen. Seniorenhandys sind genau daf&#252;r gemacht, wozu ein Handy einst entwickelt wurde. Man telefoniert damit. Nicht mehr und nicht weniger. In der Regel ist es f&#252;r Senioren nicht sonderlich interessant mit dem Handy auch im Internet zu surfen oder Musik zu h&#246;ren. Diese Handys sind also stark vereinfacht in ihrer Funktion, aber auch in ihrer Bedienung.</p>
<p>Viele Senioren haben Probleme mit den kleinen Tasten, die es an modernen Handys gibt. Aus diesem Grunde wird bei Seniorenhandys auch darauf geachtet die Bedienfl&#228;che gro&#223; genug zu gestalten. Die ergibt in der Konsequenz zwar ein weit gr&#246;&#223;eres Handy als die normalen kleinen Begleiter, doch schlussendlich kann auch der &#228;ltere Herr oder die &#228;ltere Dame problemlos eine Nummer w&#228;hlen. Die Tasten sind gro&#223; und lassen sich leicht erkennen. Auf unn&#252;tze Zusatztasten wird in der Regel verzichtet, da man zum Telefonieren lediglich Tasten f&#252;r Zahlen, sowie zum Abheben und Auflegen ben&#246;tigt. Auch das Display ist bei Seniorenhandys in der Regel gro&#223; und &#252;bersichtlich. So k&#246;nnen &#228;ltere Menschen auch wenn sie schlechter sehen das Display erkennen. Ob das Display dabei farbig ist oder nicht spielt in der Regel keine Rolle. F&#252;r das Telefonieren ben&#246;tigt man keine bunten Bilder.</p>
<p>Seniorenhandys eignen sich sicher nicht, um sie einfach einmal so in der Tasche verschwinden zu lassen. Sie sind trotz ihrer Funktionsreduktion relativ gro&#223;, da dies der Anspruch f&#252;r &#228;ltere Menschen ist, die ein Problem mit dem Sehen haben. Doch genau daf&#252;r sind Seniorenhandys auch konzipiert. </p>
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		<item>
		<title>Unterschied Smartphone zum urspr&#252;nglichen Handy</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige bezeichnen ihr Mobiltelefon als Handy, andere preisen es vollmundig als Smartphone an. Was aber verleitet diese Leute dazu, ihren Ger&#228;ten unterschiedliche Bezeichnungen zu verleihen? Der Unterschied liegt in der Ausstattung und den unterst&#252;tzten Funktionen, denn mit dem urspr&#252;nglichen Handy aus der Mitte der 90er Jahre haben heutige Smartphones aller h&#246;chstens noch die Form gemeinsam.
Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige bezeichnen ihr Mobiltelefon als Handy, andere preisen es vollmundig als Smartphone an. Was aber verleitet diese Leute dazu, ihren Ger&#228;ten unterschiedliche Bezeichnungen zu verleihen? Der Unterschied liegt in der Ausstattung und den unterst&#252;tzten Funktionen, denn mit dem urspr&#252;nglichen Handy aus der Mitte der 90er Jahre haben heutige Smartphones aller h&#246;chstens noch die Form gemeinsam.</p>
<p><strong>Was konnten die Handys?</strong><br />
&#8220;Damals&#8221; waren Handys in ihrem Funktionsumfang noch sehr begrenzt. Telefonieren war selbstverst&#228;ndlich m&#246;glich, ebenso konnte man bereits SMS-Nachrichten verschicken. Letzteres geschah allerdings lange nicht so intuitiv wie heute, denn jeder Buchstabe musste einzeln eingetippt werde – Autokomplettierung gab es nicht –, und das Display war &#252;blicherweise so klein, dass man kaum mehr als ein paar W&#246;rter eintippen konnte, bevor man weiterscrollen musste.</p>
<p>Heutzutage geh&#246;ren diese Qu&#228;lereien zum Gl&#252;ck der Vergangenheit an. Moderne Smartphones helfen dem Nutzer bei der Erstellung von SMS-Nachrichten und k&#246;nnen dar&#252;ber hinaus bald einen kompletten Computer ersetzen. Die gr&#246;&#223;ten Neuerungen d&#252;rften die Multimediaf&#228;higkeiten betreffen. Man konnte zwar bereits vor zehn Jahren mit dem Mobiltelefon im Internet surfen, dies war allerdings nur schleichend langsam und auf grauenhaft kleinen Displays m&#246;glich. Heute geh&#246;rt das Surfen im Internet bei einem Smartphone zum guten Ton.</p>
<p><strong>Was kann ein Smartphone?</strong><br />
Dank der langsam die Oberhand gewinnenden Touchscreens werden die Displays stetig an Gr&#246;&#223;e zunehmen. Bereits heute ist das Anschauen von Filmen auch unterwegs auf dem Smartphone zumutbar. Gewaltig sind die Dimensionen eines solchen Touchscreens nat&#252;rlich nicht, aber f&#252;r einen kurzen Zeitvertreib oder die Zugfahrt reichen sie den meisten Benutzern aus. Auch in der Klangqualit&#228;t lassen sich Smartphones von relativ guten MP3-Playern kaum noch unterscheiden, vorausgesetzt, man verf&#252;gt &#252;ber ein paar ordentliche Kopfh&#246;rer. So kann man sich die Anschaffung eines externen Players sparen – das Smartphone als Ersatz f&#252;r alles?</p>
<p>Auch Gesch&#228;ftsm&#228;nner und –frauen k&#246;nnen von den Errungenschaften der Smartphones profitieren. Terminkalender werden automatisch aktualisiert und synchronisiert, E-Mails k&#246;nnen auch unterwegs empfangen, gelesen und wieder verschickt werden, und dank Modellen mit einer echten QWERTZ-Tastatur verkommt auch das Schreiben l&#228;ngerer Texte nicht zur Tortur. Selbst ein Navigationsger&#228;t kann das Smartphone mittlerweile ersetzen, wenn die passende Software mit an Bord ist. Wohin die (IT-)Reise geht, l&#228;sst sich schwer voraussagen – sie wird allerdings nicht ohne Smartphones stattfinden. </p>
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		<title>Funktionsweise eines Prepaid-Handys</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem man von seinem Prepaid-Anbieter das Startpaket erhalten hat, in dem sich die SIM-Karte und der PIN-Code befindet, stehen einem schon jegliche kostenpflichtige Funktionen eines Handys zur Verf&#252;gung. Da man als Neukunde immer auch ein Guthaben als Bonus auf sein Guthabenkonto bekommt, kann man nach Aktivierung seiner SIM-Karte sofort telefonieren, das mobile Internet nutzen oder eine SMS versenden.</p>
<p>Damit man unentwegt diese kostenpflichtigen Handyfunktionen nutzen kann, kann man als Prepaid-Kunde normalerweise auf drei Aufladungsm&#246;glichkeiten zur&#252;ckgreifen: Online auf der Homepage des Prepaid-Anbieters kann man in seinem pers&#246;nlichen Bereich jederzeit sein Handy manuell aufladen, wobei man verschieden hohe Aufladebetr&#228;ge zur Auswahl hat. Dort kann man aber auch eine automatische Aufladung einrichten, so dass entweder jeden Monat ein bestimmter Betrag dem Guthabenkonto gutgeschrieben wird oder jedes Mal, nachdem das Guthabenkonto einen bestimmten Mindestbetrag unterschritten hat. Dar&#252;ber hinaus kann man auch jederzeit durch eine kostenlose SMS an den Prepaid-Anbieter sein Guthabenkonto aufladen. Der Geldbetrag, den man jeweils auf sein Guthabenkonto gutgeschrieben bekommen hat, wird einem dann stets nachtr&#228;glich von seinem Girokonto abgebucht. Bei einigen Prepaid-Anbietern ist auch noch die aus der Mode gekommene Aufladung &#252;ber eine Guthabenkarte m&#246;glich. Hierf&#252;r muss man aber extra ein Gesch&#228;ft aufsuchen, das solche Guthabenkarten vertreibt. Der Wert der Guthabenkarte entspricht dann dem auf sein Guthabenkonto gutgeschriebenen Betrag.</p>
<p>Den aktuellen noch zur Verf&#252;gung habenden Guthabenbetrag kann man bei seinem Prepaid-Handy jederzeit online unter seinem pers&#246;nlichen Bereich auf der Homepage des Prepaid-Anbieters einsehen oder mittels einer bestimmten Tastenkombination auf seinem Handy kostenlos abrufen. Auf der Homepage des Prepaid-Anbieters sind zudem stets alle kostenpflichtigen Tarife f&#252;rs In- und Ausland genau aufgelistet.</p>
<p>Falls man irgendwann vorhaben sollte seinen jetzigen Prepaid-Anbieter zu wechseln, da ein anderer bessere Tarifkonditionen anbietet, so kann man jederzeit bei diesem ein neues Startpaket bestellen &#8211; die Funktionsweisen bleiben jedoch bei dem neuen dann genau die gleichen wie beim alten! </p>
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		<title>Funktionsweise eines Touchscreenhandys</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gr&#246;&#223;te Trend der letzten Jahre im Bereich der Mobiltelefone war zweifelsohne der Einzug von Touchscreens als Eingabemedium. Die &#228;lteren Tastenhandys sind, besonders im High-End Segment, mittlerweile kaum noch anzutreffen, und auch in Zukunft sieht es nicht so aus, als wenn die Tasteneingabe noch einmal ein Comeback feiern sollte. Das ist auch gar nicht weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gr&#246;&#223;te Trend der letzten Jahre im Bereich der Mobiltelefone war zweifelsohne der Einzug von Touchscreens als Eingabemedium. Die &#228;lteren Tastenhandys sind, besonders im High-End Segment, mittlerweile kaum noch anzutreffen, und auch in Zukunft sieht es nicht so aus, als wenn die Tasteneingabe noch einmal ein Comeback feiern sollte. Das ist auch gar nicht weiter schlimm, denn Touchscreenhandys bieten gegen&#252;ber der Tasteneingabe einige wichtige Vorteile.</p>
<p><strong>L&#228;ngere Haltbarkeit</strong><br />
Obwohl seit jeher die alte Bauernregel umgeht, dass moderne Technik immer sehr viel anf&#228;lliger ist und schneller zu Bruch geht, als die &#8220;gute alte&#8221;, trifft dies bei Touchscreens nicht zu. Im Gegenteil: Durch die vielen beweglichen Tasten auf &#228;lteren Handys tritt nat&#252;rlich ein gewisser Verschlei&#223; auf, der bei mechanischen Teilen nie g&#228;nzlich von der Bildfl&#228;che verschwinden wird. Ein Touchscreen hingegen hat keine mechanischen Teile, ergo k&#246;nnen sich auch nicht die &#252;blichen Abnutzungserscheinen einstellen. Durch zu groben Umgang wird nat&#252;rlich auch ein Touchscreen irgendwann den Geist aufgeben; dies trifft allerdings im gleichen Ma&#223;e auf Tastenhandys zu.</p>
<p><strong>Unterschiede in der Funktionsweise</strong><br />
Es gibt derzeit zwei gro&#223;e Systeme f&#252;r Touchscreen-Handys, wobei eines davon weiter verbreitet als das andere ist. Sogenannte resistive Touchscreens reagieren nur auf Druck, und sind daher auch mit einem kleinen Stift – auch Stylus genannt – bedienbar. Insbesondere zum Schreiben handschriftlicher Texte und f&#252;r das Zeigen auf sehr kleine Bedienelemente auf Touchscreens eignet sich diese Art Touchscreen, denn ein d&#252;nner Stift ist nun einmal pr&#228;ziser als ein vergleichsweise klobiger Finger.<br />
Die zweite Funktionsweise, derer sich Touchscreens bedienen, ist die Nutzung kapazitiver Touchscreens. Im Gegensatz zu resistiven Touchscreens reagieren diese nicht auf Druck, sondern nur auf das Ber&#252;hren durch Finger oder spezielle Stifte. Bei entsprechend gro&#223;en Bedienelementen stellt dies keinen Nachteil gegen&#252;ber resistiven Touchscreens dar. Au&#223;erdem lassen sich durch diese Technik auch mehrere Finger gleichzeitig benutzen; bei resistiven Touchscreens ist man auf die Bedienung mit einem einzigen Stift beschr&#228;nkt. Durch diese Multitouch genannte Technik kann beispielsweise das iPhone den bekannten Zoom auf Bilder oder Webseiten durch zwei in entgegengesetzte Richtungen gezogene Finger durchf&#252;hren.</p>
<p>Gegen&#252;ber Tastenhandys sind Touchscreens deutlich nat&#252;rlicher in ihrer Bedienung, schlie&#223;lich zeigen Menschen eher auf Objekte, als diese mit einem anderen Werkzeug erst noch bedienen zu m&#252;ssen. Daher werden auch mittelfristig Touchscreenhandys noch das Ma&#223; der Dinge bleiben. </p>
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		<title>Handyvertrag und die T&#252;cken</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Handyvertrag ist eine bequeme, attraktive L&#246;sung f&#252;r jeden, der nicht st&#228;ndig auf sein Prepaid-Guthaben achten m&#246;chte. Viele interessante Angebote der Telefonanbieter sind mit einem Vertrag verbunden. Relevanz gewann der Handyvertrag aber besonders durch das Aufkommen von Smartphones, die zwingend einen Internetzugang ben&#246;tigen &#8211; um die Funktionsspanne dieser Ger&#228;te nutzen zu k&#246;nnen, ist ein Vertrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Handyvertrag ist eine bequeme, attraktive L&#246;sung f&#252;r jeden, der nicht st&#228;ndig auf sein Prepaid-Guthaben achten m&#246;chte. Viele interessante Angebote der Telefonanbieter sind mit einem Vertrag verbunden. Relevanz gewann der Handyvertrag aber besonders durch das Aufkommen von Smartphones, die zwingend einen Internetzugang ben&#246;tigen &#8211; um die Funktionsspanne dieser Ger&#228;te nutzen zu k&#246;nnen, ist ein Vertrag die beste M&#246;glichkeit.</p>
<p><strong>Die Kostenfalle</strong><br />
So bequem ein Handyvertrag auch sein mag &#8211; einen Nachteil hat er gegen&#252;ber dem Prepaid-Verfahren. Die Kostenkontrolle ist beim Vertragshandy deutlich erschwert. Zum einen muss man sich vorher detailliert dar&#252;ber informieren, unter welchen Bedingungen man telefoniert. Zu einem Vertrag geh&#246;ren oft Freiminuten oder Frei-SMS &#8211; damit man nicht versehentlich zu lange telefoniert oder zu viele SMS schreibt, muss man genau wissen, was der Vertrag erlaubt.<br />
Ebenso sieht es mit den Kosten f&#252;r SMS und Telefonie aus, sobald die Freiminuten &#252;berschritten sind. Nicht nur die Preise m&#252;ssen bekannt sein &#8211; es muss sich nachvollziehen lassen, wie viel im Monat verbraucht wurde. F&#252;r einige Smartphone-Modelle gibt es Anwendungen, die es leicht machen, die eigenen Ausgaben nachzuvollziehen &#8211; die Nutzer anderer Handys hingegen m&#252;ssen sich daf&#252;r immer wieder auf der Seite des Betreibers einloggen, um ihren derzeitigen Status einsehen zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Das Zahlungsziel der Rechnung</strong><br />
Wer einen Handyvertrag eingeht, erh&#228;lt monatlich eine Rechnung. Gelegentlich kann es passieren, dass man eine Rechnung vergisst &#8211; das hat f&#252;r die Nutzung des Vertragshandys allerdings fatale Folgen. Eine Mahnung verschicken manche Telefonanbieter nur per SMS oder gar nicht und zeichnen sich in dieser Hinsicht durch gro&#223;e Unzuverl&#228;ssigkeit aus. Geht kein Geld bei ihnen ein, wird das Handy gesperrt, sodass es zwar noch Anrufe empfangen, aber nicht mehr selbst t&#228;tigen kann. Wird dies erst bei einem Autounfall oder in einem anderen Ernstfall bemerkt, kann eine vergessene Rechnung den Handybesitzer in eine gef&#228;hrliche Situation bringen.</p>
<p><strong>Die Vertragsbindung</strong><br />
Einen Handyvertrag geht man &#8211; zumindest bei den gro&#223;en Telefonanbietern &#8211; unter der Bedingung ein, dass er eine bestimmte Laufzeit nicht unterschreitet. Das bedeutet, dass man sich nicht selten f&#252;r 1-2 Jahre an den Anbieter bindet und binnen dieser Zeit bei Unzufriedenheit auch nicht k&#252;ndigen kann. </p>
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