Datentarife für das Handy

Ein Handy kann für mehr als nur das Telefonieren und Verschicken von SMS-Nachrichten genutzt werden. Mittlerweile kann man mit dem Mobiltelefon auch komfortabel im Internet surfen, wobei man allerdings auf den dabei genutzten Tarif achten sollte, denn sonst flattert am Ende des Monats eine Rechnung ins Haus, die sich gewaschen haben könnte. Datentarife schaffen hier Abhilfe.

Unerwarteter Schrecken
Wenn man beim Vertragsabschluss dem Punkt des Datentarifs gar keine besondere Aufmerksamkeit widmet, kann es passieren, dass man von der oben genannten Rechnung doch ein wenig ins kalte Wasser geschubst wird und Datentarif Kosten explodieren. Standardmäßig sind die Datentarife der Verträge nämlich im Normalfall nur für eine Partei von Vorteil: den Anbieter. Bereits wenige Minuten im Internet können dann ausreichen, um die Kosten bereits um mehrere Euro in die Höhe schnellen zu lassen.

Das muss allerdings nicht sein, denn Handy Datentarife sind zu allen Verträgen in der Regel ganz einfach zubuchbar. Mit diesen rückt die Nutzung des Internets auch schnell in bezahlbare Dimensionen. Dabei ist zu beachten, dass man einen solchen Vertrag nicht “einfach so” abschließen kann; gleichzeitig muss zumindest ein normaler Vertrag beim Mobilfunkbetreiber bestehen. Nur den Datentarif alleine zu buchen, um beispielsweise das Handy ausschließlich für das Surfen im Internet zu nutzen, ist nicht möglich.

Verschiedene Verträge und Tarifarten
Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass es verschiedene Arten der Datentarife gibt. Zum einen wäre da der sogenannte Volumentarif. Dort wird nach Downloadvolumen abgerechnet; jedes Megabyte kostet beispielsweise ein paar Cent. Dann gibt es noch die Zeittarife, die das Volumen nicht berechnen, aber dafür für jede im Internet verbrachte Minute zur Kasse bitten.

Für Vielsurfer gibt es schließlich noch Datenflatrates, die sowohl ein unbegrenztes Download- als auch Zeitvolumen bereitstellen. Dort muss man allerdings aufpassen, denn was die Mobilfunkbetreiber als Flatrate propagieren, muss nicht immer auch unbedingt eine Flatrate sein. Meistens wird nämlich dennoch auf das Volumen geachtet, und nach Überschreitung einer gewissen Grenze, die von Betreiber zu Betreiber unterschiedlich sein kann, muss man dennoch für jedes Megabyte zahlen, oder die Geschwindigkeit des Zugangs wird gedrosselt – oder beides. Daher sollte man vor der Buchung einer solchen Datenflatrate aufpassen, dass der Name auch wirklich Programm ist.